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The detour towards repair

CEFR C16 turns

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Listen as many times as you like. No limit and no score.

Questions

You answer them by listening. If you slip, we tell you where it is.

  1. Warum stehen die Geräte zunächst auf dem Regal?

    Eine Entscheidung ihrer Besitzer steht noch aus. — The speaker says “warten Geräte auf Rücksprache”. They await consultation; the example has no part ordered and establishes no failure.

  2. Was ist beim Radio der entscheidende offene Punkt?

    Ob der Besitzer den höheren Aufwand akzeptiert. — The speaker says “mehr, als wir zunächst angenommen hatten”. He must decide whether the higher cost is worthwhile; compatibility and workshop ownership are not raised.

  3. Welche Präzisierung gilt für die zwanzig Geräte?

    Sie laufen wieder, aber zwei brauchten lediglich eine Reinigung. — The speaker says “zwei davon nur gereinigt”. All twenty work and were collected; two were cleaned and there are no two pending cases within the count.

  4. Was kritisiert der Koordinator am Ausdruck „gerettet“?

    Er verdeckt Unterschiede in Tätigkeit und Lernerfahrung. — The speaker says “hinter einer Erfolgszahl”. The figure flattens tasks and learning; it includes no pending cases and credits no businesses.

  5. Wie wird „Mitmachen“ hier verstanden?

    Auch Beschreiben und Zuschauen können dazugehören. — The speaker says “den Fehler zu beschreiben und beim Öffnen zuzusehen”. Participation includes describing and observing; it requires neither technical skill nor mere drop-off.

  6. Welches Verhältnis zu örtlichen Betrieben wird angestrebt?

    Eine Ergänzung mit Verweis auf deren Abgabeservice. — The speaker says “diese Arbeit ergänzen”. The workshop complements and refers drop-offs; it neither absorbs services nor requires knowledge.

Words you may not know

  • Rückspracheconsultation
  • Vorkenntnisseprior knowledge
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Open it once you've had a go: reading it first turns this into a reading exercise.

A Ich stehe in der offenen Reparaturwerkstatt. Auf Ihrem Plakat steht „Gemeinsam reparieren statt wegwerfen“. Heute sehe ich aber mehrere Geräte auf einem Regal, an denen niemand arbeitet. Ist das Versprechen vielleicht größer als das, was hier geleistet werden kann?

B Das Regal ist keine Ablage für gescheiterte Reparaturen. Dort warten Geräte auf Rücksprache mit ihren Besitzern. Bei einem Radio kostet das Ersatzteil mehr, als wir zunächst angenommen hatten. Wir haben es noch nicht bestellt. Der Besitzer soll entscheiden, ob ihm die Reparatur diesen Aufwand wert ist.

A Im Bericht des letzten Monats nennen Sie zwanzig gerettete Geräte. Zählen Sie dabei auch solche, deren Reparatur noch offen ist? Dann wäre die Zahl ja eher eine Absichtserklärung als ein Ergebnis.

B Nein, die zwanzig funktionieren wieder und wurden abgeholt. Allerdings haben wir zwei davon nur gereinigt, nicht repariert. Das Wort „gerettet“ deckt diesen Unterschied zu. Im nächsten Bericht werden wir die Tätigkeiten getrennt nennen. Dass jemand mit seinem Gerät umgehen lernt, verschwindet sonst hinter einer Erfolgszahl.

A Ein Besucher sagte mir, er hätte hier jemanden erwartet, der die Arbeit für ihn erledigt. Ist sein Eindruck ein Missverständnis, oder richtet sich Ihr Angebot vor allem an Menschen mit technischen Vorkenntnissen?

B Vorkenntnisse braucht man nicht. Mitmachen kann auch heißen, den Fehler zu beschreiben und beim Öffnen zuzusehen. Wir erklären am Empfang künftig deutlicher, was wir gemeinsam tun können. Wer sein Gerät nur abgeben möchte, bekommt Hinweise auf örtliche Betriebe. Unser Angebot soll diese Arbeit ergänzen, nicht unbemerkt ersetzen.

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